Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Kassenleistung

 

Alle Kurse sind Kassenleistungen, mit Rezept durchführbar. Die ärztlich verordneten Verordnungen im "Rehasport" mit 50 oder 120 Einheiten können direkt eingelöst werden!

Fragen Sie Ihren Hausarzt oder Orthopäden.

 

§ 43 SGB IX

Der sogenannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an
eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation.
Ziel ist es, die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges und die Eigenverantwortlichkeit und die Freude an Bewegung zu bestärken.

Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit des Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Insbesondere nach schweren Erkrankungen wie Bandscheibenvorfall, Herzinfarkt oder Krebs soll der Rehabilitationssport Hilfe zur Selbsthilfe bieten, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen.


Für wen kommt Reha-Sport in Frage?

§2 SGB IX:a
Reha-Sport kommt für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen wird und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist.
Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden der inneren Organe oder orthopädische Probleme sein.

Innere Organe
 
Schlaganfall
Diabetes Bluthochdruck Asthma Rheuma
Adipositas

orthopädische Probleme

Knie-, Hüft-, Schulterprobleme

Rückenprobleme
Arthrose
Osteoporose
künstliche Gelenke

Auch bei Bewegungsmangel, Stress und Depression kann Rehasport verordnet werden.
 

Quelle: RePräYo e.V.Reha- und Präventionssport und Yoga e.V